Wie es angefangen hat
Im Frühjahr 2023 stand im Haus die Frage im Raum, warum eigentlich alles drinnen stattfindet. Die Räume waren gut ausgelastet, die Warteliste für das Samstagsatelier lang – und vor der Tür lag ein Dorf mit Wiesen, Waldrand und einem ungenutzten Platz hinter dem Gebäude.
Die Idee war schlicht: dieselbe Arbeit, nur ohne Dach. Kein Programm, sondern Material, Werkzeug und Zeit an einem Ort, an dem sowieso alle vorbeikommen.
Was passiert ist
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April 2023 Erster Nachmittag am Waldrand
Zwölf Kinder, drei Erwachsene, ein Bollerwagen voll Werkzeug.
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Sommer 2023 Der Platz hinter dem Haus wird Werkstatt
Ein fester Ort mit Werkbank, Wasseranschluss und Unterstand.
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Herbst 2023 Die Jugendlichen übernehmen
Aus dem UFO kommt eine Gruppe dazu und baut eine begehbare Konstruktion aus Weiden.
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Frühjahr 2024 Kooperation mit der Grundschule
Zwei Klassen arbeiten im Sachunterricht mit – seitdem gibt es feste Vormittagstermine.
„Die Kinder haben nicht gefragt, was sie machen sollen. Sie haben gefragt, ob sie den großen Ast nehmen dürfen.“
Was dabei herausgekommen ist
- 3feste Orte im Dorf
- 42Nachmittage draußen
- ca. 180Kinder und Jugendliche
- 7beteiligte Einrichtungen













