Das brauchst du
- Aquarellpapier, mindestens 200 g
- Aquarellfarben
- Zwei Wassergläser
- Weicher Pinsel
- Küchenpapier
Der Unterschied zwischen einem Schulmalkasten und Aquarellfarben liegt an den Pigmenten: Mehr Pigment heißt leuchtendere Farbe, die auch nach dem Trocknen nicht stumpf wird. Fast genauso wichtig ist das Papier – dünnes wellt sich sofort.
Zwei Techniken
Nass in nass: Papier mit klarem Wasser anfeuchten, dann Farbe hineinsetzen. Sie läuft von selbst und macht weiche Übergänge. Lasieren: Eine getrocknete Schicht mit einer zweiten überziehen. So werden Farben tief, ohne matschig zu werden.
Weiß gibt es im Aquarell nicht – Weiß ist das Papier. Was du hell haben willst, musst du von Anfang an aussparen.






