Das brauchst du
- Ytong-Stein (Porenbeton) aus dem Baumarkt
- Bleistift
- Säge
- Hammer
- Stech- und Hohlbeitel oder ein alter Schraubendreher
- Raspel und Feile
- Schutzhandschuhe
- Großer Pinsel
- Staubmaske
Ytong ist so weich, dass eine Küchensäge reicht – und trotzdem fest genug, dass eine Figur daraus stehen bleibt. Damit ist er der freundlichste Einstieg ins Bildhauen.
Wichtig vor dem Start
Ytong ist der Markenname für Porenbeton aus Quarzsand, Kalk, Zement, Wasser und Aluminium. Beim Bearbeiten entsteht viel feiner Staub. Wer Atemwegsbeschwerden hat, etwa chronisches Asthma, sollte ohne ärztliche Rücksprache nicht mit Ytong arbeiten. Arbeite draußen oder in einem gut gelüfteten Raum und trag eine Staubmaske.
So gehst du vor
Zeichne den Umriss auf alle vier Seiten des Steins, damit du beim Arbeiten die Richtung behältst. Säge dann grob die Ecken weg und arbeite dich mit Beitel und Hammer von großen zu kleinen Formen vor. Mit Raspel und Feile rundest du zum Schluss.
Es staubt sehr. Arbeite draußen, trag Handschuhe, und wisch die Figur immer wieder mit dem großen Pinsel ab, damit du siehst, was du tust.






