Das brauchst du
- Stöcke in verschiedenen Längen
- Zwei Kanthölzer oder ein Holzkasten
- Schnur
- Säge
Das Wort setzt sich aus zwei altgriechischen Teilen zusammen: xýlon heißt Holz, phōnē heißt Stimme oder Klang. Ein Xylophon ist also wörtlich eine Holzstimme – Klangstäbe aus Holz in unterschiedlicher Länge. Was in Schulen und Kindergärten steht, sind meist Metallophone oder Glockenspiele mit farbig markierten Noten für die C-Dur-Tonleiter.
So gehst du vor
Sammle Stöcke möglichst gleicher Dicke und säge sie auf verschiedene Längen: je kürzer, desto höher der Ton. Leg sie nebeneinander auf zwei Kanthölzer oder in einen offenen Holzkasten, sodass sie frei schwingen können.
Schöner noch ist das Waldxylophon: die Stöcke einzeln an Schnüren aufhängen, an einen Ast oder zwischen zwei Bäume. Dann spielt der Wind – und es klingt beruhigend.






