Das brauchst du
- Papier oder Leinwand
- Farben deiner Wahl
- Pinsel, Spachtel oder die Finger
Abstrahieren heißt: weglassen und vereinfachen. Die Wirklichkeit wird nicht abgebildet, sondern auf das reduziert, was dir wichtig erscheint. In der abstrakten Malerei geht das noch einen Schritt weiter – da gibt es gar keinen Gegenstand mehr, nur noch Farbe, Form und Fläche.
So gehst du vor
Such dir ein Thema, das dich beschäftigt. Überleg dann nicht lange, sondern spür nach: Welche Farbe passt dazu? Welche Form? Hart und kantig oder weich und fließend? Trag auf, was dir in den Sinn kommt, und lass dabei jede Vorstellung davon los, wie das Ergebnis „aussehen muss“.
Am Ende sind es die anderen, die dein Bild deuten. Genau das macht abstrakte Kunst aus: Sie ist ein Angebot, kein Befehl.






